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Dienstag 25. März 2014


Berlin und Brandenburg wollen die Hauptstadtregion bis zum Jahr 2020 gemeinsam zu einem international anerkannten Vorbild der Elektromobilität entwickeln. Das sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zur Eröffnung der 2. Hauptstadtkonferenz Elektromobilität im Berliner Rathaus.

Wowereit verwies darauf, dass Berlin unter allen Bundesländern schon jetzt am meisten in zukunftsweisende CO2-freie Mobilitätsprojekte investiere. In der Region sind bisher 1.300 elektrische Pkw und Nutzfahrzeuge im Einsatz, zehn Prozent aller Elektrofahrzeuge in Deutschland. Allerdings, so Wowereit, sei die weitere Entwicklung kein Selbstläufer. Die Industrie müsse ihrer Verantwortung noch besser gerecht werden.

Insgesamt sollen im Rahmen der Schaufensterprojekte in der Region bis 2015 etwa 2.500 elektrische Pkw und 250 Elektrofahrräder (Pedelecs) in Projekten erprobt werden. Berlin-Brandenburg war im April 2012 von der Bundesregierung unter 23 Bewerbern als eines von vier deutschen „Schaufenstern Elektromobilität“ ausgewählt worden. Die Rolle Berlins als Hauptstadt mit großer internationaler Ausstrahlung hat dabei ebenso wie die hier vorhandene Infrastruktur und die Berliner Wissenschaftslandschaft eine entscheidende Rolle gespielt. Die anderen „Schaufenster“ sind Baden-Württemberg (mit der Region Stuttgart/Karlsruhe), Bayern/Sachsen sowie Niedersachsen (mit der Region Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg).



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