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Freitag 22. November 2013


Siemens,  mit rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern größter industrieller Arbeitgeber der Stadt, bekennt sich zum Standort Berlin. Im Gespräch mit Berlins  Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit erklärte Joe Kaeser, neuer Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG: „Siemens kommt aus Berlin und gehört zu Berlin. Die Stadt bietet nicht nur zahlreiche Hochschulen und gut ausgebildete Fachkräfte, sondern ist auch ein attraktiver Standort für Siemens und die Menschen aus dem In- und Ausland. Damit das so bleibt, brauchen wir für die weitere Entwicklung die richtigen Rahmenbedingungen. Die Initiativen des Berliner Senats zur Stärkung der Industrie sind ein erfreuliches Signal.“
Der Regierende Bürgermeister sagte im Anschluss an das Gespräch: „Ich freue mich sehr über das klare Bekenntnis der Siemens AG zum Industriestandort Berlin. Für den Senat hat die Vertiefung der Kooperation mit Siemens als größtem industriellen Arbeitgeber der Stadt eine herausragende Bedeutung, insbesondere auch zur Umsetzung zentraler wirtschafts- und stadtentwicklungspolitischer Zielstellungen des Senats. Gute Chancen für den Ausbau der Kooperation sehe ich vor allem im Bereich Smart City, bei Entwicklung der urbanen Technologien, beim Schaufenster Elektromobilität und bei der Entwicklung Berlins zur Metropole der digitalen Wirtschaft.“

Berlin ist mit dem Gasturbinenwerk, den Schaltwerken, dem Meßgerätewerk, dem Dynamowerk und dem Werk für Bahnautomatisierung der größte Fertigungsstandort von Siemens. Mit 1.300 Auszubildenden und Studierenden ist Berlin auch der größte Ausbildungsstandort des Konzerns.



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