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Montag 07. Oktober 2013


"Als Start-up-Metropole stößt Berlin auf größte Aufmerksamkeit. Dieses Momentum wollen wir gemeinsam nutzen, um Berlin wirtschaftlich weiter voranzubringen", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit bei der Vorstellung einer neuen Studie von McKinsey & Company mit demTitel "Berlin gründet - Fünf Initiativen für die Start-up-Metropole Europas". Wichtiges Ergebnis der Studie: Die deutsche Hauptstadt hat beste Voraussetzungen, sich zur führenden Gründermetropole in Europa zu entwickeln. Bis 2020 können in Berlin über 100.000 neue Arbeitsplätze durch Start-ups entstehen.

Die Studie von McKinsey, die ohne Beauftragung und Bezahlung durch das Land auf Eigeninitive der Unternehmensberatung erstellt wurde, liefere wertvolle Ansätze und Ideen, sagte Wowereit. "Gemeinsam mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen, Kammern, Verbänden, etablierten Unternehmen und den Start-ups werden wir uns mit aller Kraft einsetzen, die führende Start-up-Metropole Europas zu werden."

Um zu den international führenden Start-up-Standorten aufzuschließen, müsse Berlin seine guten Potenziale noch stärker nutzen, sagte Katrin Suder, Leiterin des Berliner McKinsey-Büros. "Bei der Förderung von Gründern und Talenten, bei der Kapitalbeschaffung für Gründer in der Wachstumsphase sowie bei der Vernetzung der Start-ups mit etablierten Unternehmen kann Berlin noch besser werden."

 



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