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Mittwoch 03. September 2014


Nach der Beantwortung des Fragenkatalogs des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat Berlins Regierender Bürgermeister die Chancen hervorgehoben, die in einer Bewerbung liegen. Berlin habe bewiesen, dass es in der Lage sei, große internationale Sportereignisse wie etwa die Leichtathletik-Weltmeisterschaft oder die Schwimm-Europameisterschaft auszurichten, sagte Wowereit: „Berlin kann Olympia.“ Olympische Spiele seien eine riesige Chance, die „Magie und Strahlkraft“ zu nutzen, um Energien freizusetzen.
Der Regierende Bürgermeister verwies darauf, dass in Berlin ein erheblicher Teil der Sportanlagen bereits zur Verfügung stehe, darunter das Olympiastadion mit dem Olympiapark, das Sportforum Hohenschönhausen, die Max-Schmeling-Halle und die O2-World. Neun Sportanlagen würden temporär errichtet, sechs weitere kämen anschließend dem Breitensport zugute. Das Olympische  Dorf soll nach den Spielen den Wohnungsmarkt entlasten: 5000 bezahlbare Wohnungen könnten so entstehen.
Berlin wolle demokratische, offene und transparente Spiele, sagte Wowereit. Die Entscheidung liege bei den Bürgerinnen und Bürgern. Sollte es auf eine Bewerbung für 2024 hinauslaufen, würden sie bereits im nächsten Jahr ihr Votum abgeben können.



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