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9. März 2010 | Zukunftspakt für die Berliner Industrie

Einen gemeinsamen Zukunftspakt für die Berliner Industrie haben der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, die Berliner Kammern und Unternehmensverbände sowie die Spitzen der Gewerkschaften jetzt geschlossen. „Ich freue mich, dass Wirtschaft und Gewerkschaften gemeinsam mit dem Senat nun an einer Stärkung des Industriestandortes arbeiten werden", so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit.„ Eine solche konzertierte Aktion ist nötig, um die Zahl der Industriearbeitsplätze in Berlin deutlich zu steigern. Nur so können Wohlstand und Wachstum in Berlin langfristig gesichert werden.“

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8. März 2010: Rosenverteilung am Frauentag

Zum 99. Internationalen Frauentag verteilten der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und die Bundestagsabgeordnete Petra Merkel mit der örtlichen ASF Blumen in der Wilmersdorfer Straße. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gunst der Stunde, um ein paar persönliche Worte mit dem Regierenden Bürgermeister und der Bundestagsabgeordneten zu wechseln.19.000 rote Rosen hat die Berliner SPD zum Internationalen Frauentag  am 8. März insgesamt in der gesamten Stadt verteilt.

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5. März 2010 | "Dank an öffentlichen Dienst"

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat die Zustimmung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zur Berliner Tarifeinigung begrüßt und den Beschäftigten gedankt. “Ich freue mich, dass die Berlinerinnen und Berliner und auch die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes Berlin jetzt Klarheit haben", sagte Wowereit.

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5.März 2010 | Bahn-Verbindungen nach Polen ausbauen

Für einen Ausbau der Bahnverbindungen nach Polen hat sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit ausgesprochen. „Polen hat die Bahnstrecke von Breslau nach Berlin bis zur Grenze schon auf Tempo 160 km/h beschleunigt. Jetzt ist die Deutsche Bahn am Zug“, erklärte Klaus Wowereit.

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Klaus Wowereit bei Eröffnung des 25. Frauenmärz in Lichtenrade

In Berlin-Lichtenrade findet traditionell der Frauenmärz Tempelhof-Schöneberg statt. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, der die Veranstaltung noch als Bezirkspolitiker vor 25 Jahren mitinitiiert hat, nimmt am 5. März 2010 um 19 Uhr im Gemeinschaftshaus Lichtenrade   an der festlichen Eröffnung teil.

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3. März 2010 | Rettungsschirm für Kommunen muss kommen

Klaus Wowereit, SPD Bundesparteitag 18.10.2008

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit hat Bundesfinanzminister Schäuble aufgefordert, rasch Mittel bereit zu stellen, um einen Rettungsschirm für die Kommunen spannen zu können. Wowereit: "Die Kommunen sind am Ende ihrer Handlungsfähigkeit."

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2. März 2010 | Start für den Frühjahrsputz in Berlin

Klaus Wowereit 2010 bei der BSR - Foto: P. Witt

Berlin startet den Frühjahrsputz. Seinen frühmorgendlichen Besuch auf dem Betriebshof Forckenbeckstraße der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit deshalb mit einem großen Dank an die Beschäftigten der BSR verbunden: "Die Kolleginnen und Kollegen von der BSR leisten in diesen Wochen einen Knochenjob, oft sogar noch über die Zuständigkeit der BSR hinaus. Nach dem Schnee- und Eisräumen kommt jetzt der Frühjahrsputz auf sie zu. Dafür haben sie den Dank der Berlinerinnen und Berliner verdient, und ich werbe auch um Verständnis dafür, dass jetzt nicht alle Straßen und Bürgersteige von heute auf morgen von Granulat und Schmutzresten gereinigt werden können.“

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19. Februar 2010 | "BVG-Tarifabschluss ist gut für Berlin"

Der neue Tarifvertrag für die Beschäftigten der BVG ist nach Ansicht des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit gut für Berlin und ein vernünftiger Kompromiss, der für die nächsten beiden Jahre sowohl angemessene Lohnsteigerungen als auch die Verlässlichkeit der BVG sichert.

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19. Februar 2010 | "Debatte um Hartz IV zielt auf soziale Spaltung"

Der Versuch, Empfänger von Arbeitslosengeld II in Migranten und Deutsche zu dividieren, sei so billig wie durchsichtig, erklärte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit. "Es ist nur ein weiterer Baustein in einer verfehlten Diskussion, die auf soziale Spaltung zielt. Lasst uns nicht die falschen Debatten führen, die schnell das gesellschaftliche Klima in Deutschland vergiften können."

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16. Februar 2010 | Aschermittwoch in Pewsum

Klaus Wowereit beim Politischen Aschermittwoch 2010 in Pewsum mit Garrelt Duin

Beim politischen Aschermittwoch der ostfriesischen SPD in Pewsum hat der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit heftige Kritik an der schwarz-gelben Bundesregierung geübt. Sie spalte die Gesellschaft und gebe derzeit das Stück "Ein Käfig voller Narren". Es sei zu befürchten, dass sie das noch längere Zeit fortsetze.

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16. Februar 2010 | "Kein Sozialstaat à la FDP"

Klaus Wowereit, SPD Bundesparteitag 18.10.2008

Die Forderungen nach einer Debatte über einen „neuen Sozialstaat“, wie sie aus der FDP und von Teilen der Union kommen, hat der Regierende Bürgermeister und stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit als "verlogen" bezeichent. Deutschland brauche keinen "neuen" Sozialstaat, erklärte Wowereit. Es komme vielmehr darauf an, "unseren Sozialstaat zu verteidigen und gerecht weiterzuentwickeln".

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10. Februar 2010 | Zukunftswerkstatt "Integration" nimmt Arbeit auf

Unter der Leitung von Klaus Wowereit und des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat die SPD-Zukunftswerkstatt „Integration – Einstiege und Aufstiege in Deutschland“ ihre Arbeit aufgenommen. Die Zukunftswerkstatt soll, so Klaus Wowereit, "einen breiten gesellschaftlichen Diskussionsprozess anregen, der sämtliche Prozesse und Bestrebungen sozialer Exklusion thematisiert – und zwar in Bezug auf Herkunft, Alter, Ethnien, Religion, Behinderungen, Identitäten etc.".

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9. Februar 2010 | "Volle Tarifangleichung garantiert"

Als "einen tarifpolitischen Durchbruch", der den Beschäftigten bis spätestens 2017 die volle Tarifangleichung an das Niveau der anderen Bundesländer garantiere, hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes verabredeten Eckpunkte zur Tarifanpassung bezeichnet. Endlich würden auch die letzten Unterschiede zwischen Ost- und Westbeschäftigten abgebaut.

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8. Februar 2010 | "Späte Einsicht der CDU"

 "Viel zu spät hat nun auch die CDU erkannt, dass die Job-Center nur durch eine Grundgesetzänderung dauerhaft gesichert werden können", erklärte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit nach dem Einlenken der CDU. Die SPD habe diese Grundgesetzänderung schon lange gefordert. Erst der offene Widerspruch des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch habe nun offenbar auf Unionsseite zum Umdenken geführt.

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3. Februar 2010 | "Integration braucht Bildung"

"Entscheidend für das Gelingen von Integration sind weder wohlfeile Sonntagsreden der Kanzlerin noch kluge Programmsätze und Absichtserklärungen", kommentierte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit die Verabschiedung des Migrationsberichts 2008 durch das Bundeskabinett . "Entscheidend ist, ob die Städte und Gemeinden die Mittel haben, um eine vernünftige Sprachförderung in den Kitas zu organisieren, Sportvereine zu fördern und soziale Brennpunkte zu entschärfen. Die Bundesregierung macht die Kommunen arm - und nimmt damit billigend in Kauf, dass die Integrationspolitik vor Ort vielfach scheitern muss."

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2.2.2010 | Dank an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG

Für ihr „herausragendes Engagement“ angesichts der „extremen Wetterlage“ und der zusätzlichen BVG-Verkehrsangebote wegen der S-Bahn-Krise hat Klaus Wowereit jetzt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BVG gedankt. Der städtische Verkehrsbetrieb leiste in diesen Tagen Außergewöhnliches, so Wowereit in einem gemeinsamen Schreiben mit Finanzsenator Ulrich Nußbaum, der BVG- Aufsichtsratsvorsitzender  ist, und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Uwe Nitzgen.

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1.2.2010 | "Tarifverhandlungen aus der Sackgasse führen"

Klaus Wowereit im Gespräch

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit will die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst aus der Sackgasse führen. Der Tarifkonflikt sei lösbar, "wenn Senat und Gewerkschaften eine Lösung wollen", sagte Wowereit.

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28. Januar 2010 | Weitere Entschädigung für S-Bahnkunden durchgesetzt

Im Spitzengespräch mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hat Bahnchef Grube jetzt weitere Entschädigungen für die Berliner Fahrgäste zugesagt. Klaus Wowereit hatte auf eine rasche Entschiedung der Bahn in dieser Frage gedrängt, weil "auch in  jedem anderen Geschäftsverhältnis bei einer Mangelleistung umgehend der Preis gemindert" werde. Wowereit:  "Es gibt eine Schlechtleistung oder gar keine Leistung, aber die Fahrgäste müssen den vollen Preis bezahlen. Das ist nicht in Ordnung"

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27. Januar 2010 | Kritik an Streikaufruf

Angesichts eines Streikaufrufs hat der Regierende Bürgermeister  eindringlich an die Gewerkschaften appelliert, die Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst nicht auf dem Rücken der Berlinerinnen und Berliner auszutragen. "Aus Sicht des Senats sind die Tarifgespräche deshalb festgefahren, weil die Gewerkschaften untereinander uneins sind", sagte Wowereit. "Deshalb gibt es keinerlei Grund, laufende Verhandlungen nun einseitig aus der Perspektive einzelner Gewerkschaften durch Streikaktionen zu belasten. Es dient nicht der Sache, sondern führt nur zur Belastung der Berlinerinnen und Berliner. Dafür fehlt mir jedes Verständnis."

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26. Januar 2010 | "Berlin nach vorn bringen "

Unter dem Titel „Arbeit, Bildung, soziale Gerechtigkeit: Berlin nach vorne bringen“ hat Klaus Wowereit gemeinsam mit dem SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Michael Müller auf der Klausurtagung der SPD-Fraktion in Eisenach ein Thesenpapier vorgelegt, das  die politischen und strategischen Ziele für die kommenden zwei Jahre formuliert.

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22. Januar 2010 | Auftakt des Wissenschaftsjahres 2010

Klaus Wowereit, Jutta Allmendinger

„Der Senat wird die Wissenschaftslandschaft weiter stärken und ausbauen", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit bei der Auftaktveranstaltung zum  Wissenschaftsjahr 2010 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.  Der Wissenschaftsstandort Berlin gewinne international weiter an Renommee, so Wowereit.

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Wowereit warnt Bundesregierung vor Kahlschlag bei der Solarindustrie

Vor einem Kahlschlag bei der Solarindustrie und dem Verlust innovativer Arbeitsplätze hat der stellvertretende SPD-Vorsitzende und Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit gewarnt. Pläne, nach denen die Förderung von Solaranlagen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz massiv reduziert werden soll, bezeichnete Wowereit als "Katastrophe für die Arbeitsplätze in dieser Wachstumsbranche, speziell in Berlin und Ostdeutschland".

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19. Januar 2010 | Spendenaufruf für Haiti

Klaus Wowereit hat die Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, für die Opfer des Erdbebens in Haiti zu spenden.  "Die Berlinerinnen und Berliner haben immer ein großes Herz gezeigt, wenn es um Hilfe für notleidende Mitmenschen geht", erklärte der Regierende Bürgermeister. "Das war so beim Tsunami in Indonesien, und das wird auch jetzt wieder so sein. Unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag die in der ‘Aktion Deutschland hilft’ zusammengeschlossenen Organisationen oder jede andere karitative Institution, die sich in Haiti einsetzt.”

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18. Januar 2010 | Wowereit wirft der FDP Klientelpolitik vor

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit hat der FDP vorgeworfen, sie habe sich bei der Steuersenkung für Hoteliers "ganz offensichtlich"  für ein Gesetz bezahlen lassen, das "keiner brauchte und das für Steuerausfälle in gigantischer Größenordnung" sorge.

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12. Januar 2010 | Bahn muss verbindliche Zusagen machen

In einem erneuten Gespräch mit Bahnchef Grube will Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit erreichen, dass die Bahn ihre Anstrengungen verstärkt, den Normalbetrieb wiederherzustellen. Außerdem müsse die Bahn "eine verbindliche Zusage" machen, wann das geschehe, sagte Wowereit.

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Wowereit: Für den sozialen Zusammenhalt sorgen

Klaus Wowereit im Gespräch

„Im neuen Jahr und im gesamten neuen Jahrzehnt müssen wir uns besonders um die Sicherung des sozialen Zusammenhalts kümmern", erklärte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zum Jahreswechsel. "Die Stichworte: bezahlbare Mieten, Gesundheitsvorsorge für alle, würdevolles Altern und gute Bildung, um allen Kindern und Jugendlichen eine Chance zu geben. Denn kein Kind und kein Talent darf unserer Gesellschaft verloren gehen!"

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14.12.2009 | "Das soziale Profil schärfen"

Klaus Wowereit im Interview

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat im Interview mit dem "Tagesspiegel" die nächsten Ziele des Senats beschrieben. "Wir werden die Schulstrukturreform umsetzen, den Wissenschaftsstandort Berlin ausbauen, den Klima- und Umweltschutz voranbringen. Und wir wollen neue Denkweisen bei der Integration von Migrantinnen und Migranten in die Debatte bringen: Wie kann man den Aufstiegswillen in den Familien stärken?" sagte er.

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10.12.2009 | Berlin hat sich zum Positiven verändert

Berlin habe sich in den vergangenen Jahren zum Positiven verändert. Darauf wies Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in der Debatte zum Landeshaushalt im Berliner Abgeordnetenhaus hin. Der eingeschlagene Kurs der Konsolidierung habe Erfolge gebracht, eine zukunftsgerichtete Politik habe dafür gesorgt, dass Berlin bislang "einigermaßen glimpflich" durch die aktuelle Krise komme. Die höhere Neuverschuldung im jetzigen Landeshaushalt bezeichnete Wowereit als "alternativlos".

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Wowereit: Kultur der Anerkennung pflegen

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit hat den Umgang mit dem Votum beim Schweizer Volksentscheid kritisiert und vor dem Schüren von Ängsten gewarnt. "Die von Herrn Bosbach anlässlich des gestrigen Votums der Schweizer gegen den Bau von Minaretten erfolgte primitive Ableitung, auch in Deutschland eine zunehmende Angst vor einer Islamisierung festzustellen, schürt zusätzliche Ängste und stärkt all denjenigen den Rücken, die eine Weltreligion auf extremistische Abspaltungen zu reduzieren versuchen", sagte Wowereit.

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17.11.2009 | Berlin als Standort für Zukunftsindustrien

Berlin habe nicht nur kluge Köpfe, sondern auch Platz, um Neues zu entwickeln, so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit in einem Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel". Im Umfeld wissenschaftlicher Einrichtungen, in Adlershof, Charlottenburg und Marzahn entstehen schon heute neue industrielle Arbeitsplätze. "Der Senat wird dafür sorgen, dass der Flughafen Tegel nach seiner Schließung auch als Standort für Technologie, Kreativität und Industrie entwickelt wird: Gemeinsam mit dem neuen Großflughafen BBI kann TXL ab 2011 ein starker Wachstumsmotor der Stadt werden", so Klaus Wowereit.

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13.11.2009 | Wahl zum stellvertretenden SPD-Vorsitzenden

Mit 89,6 Prozent der abgegebenen Stimmen ist Klaus Wowereit auf dem Bundesparteitag in Dresden zum stellvertretenden SPD-Vorsitzenden gewählt worden. Zuvor hatten die Delegierten Sigmar Gabriel zum neuen SPD-Vorsitzenden bestimmt. Gemeinsam will der neugewählte Vorstand den Neuanfang der SPD organisieren.

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Rede von Klaus Wowereit

Die Kandidatenrede von Klaus Wowereit auf dem Dresdener SPD-Bundesparteitag.

6.11.2009 | Schwarz-gelbe Steuerpläne "fahrlässig"

Als "fahrlässig" hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die Steuerpläne der schwarz-gelben Bundesregierung bezeichnet. "Es vernichtet die Kraft der Kommunen und der Länder, wenn die Steuerpläne der CDU/CSU/FDP-Regierung durchkommen", sagte Wowereit am Rande der Bundesratssitzung.

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27.10.2009 | Berlin bleibt Vorreiter bei Kita-Betreuung

portrait Klaus Wowereit

Die pädagogischen Rahmenbedingungen in Berlins Kindertagesstätten werden  Schritt um Schritt weiter verbessert.  Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sieht in dem jetzt vom Senat beschlossenen Reformkonzept „einen weiteren Beleg der Vorreiterrolle Berlins bei der Kinderbetreuung“. Wowereit: „In den nächsten Jahren wird deutlich werden, dass Berlin den Bildungsauftrag der frühkindlichen Erziehung noch weiter ins Zentrum rückt und damit auch einen zusätzlichen Beitrag zur Chancengleichheit leistet. Integration über Einkommens- und Kulturunterschiede hinweg muss im Kita-Alter beginnen. Die Ausweitung der Beitragsfreiheit und die Verbesserung der pädagogischen Angebote sind zentrale Schritte auf diesem Weg.“

 

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8.9.2009 | "Folge unverantwortlicher Privatisierungspolitk"

Die erneuten Ausfälle bei der Berliner S-Bahn zeigen nach Ansicht des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit die Folgen der "unverantwortlichen Privatisierungspolitik" der früheren Bahnführung.  „Mit Blick auf kurzfristige Überschüsse wurde ein unakzeptabler Verschleiß in Kauf genommen", so Klaus Wowereit.

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"Heimat Metropole": Video vom Kongress

Fernsehtipp

Klaus Wowereit in der Talkshow "Dickes B", Freitag, 5. März 2010, 22.00 Uhr, RBB

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Klaus Wowereits Autobiografie erschienen

jetzt im Buchhandel erhältlich: "...und das ist auch gut so" Mein Leben für die Politik, 288 S., geb., 19.95 Euro, ISBN 978-3-89667-334-3

Wo sind die Wowi-Bären?

Wowi-Bären in ihrem neuen Zuhause [mehr]
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